Singular – gibt Bauherren die gewünschte Sicherheit

Hallo Julian, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst! Bitte stelle uns zu Beginn Dich und Dein Team bei Singular kurz vor:

Mit Bruno Ruch zusammen habe ich die Firma gegründet. Er ist heute bei der Singular AG als Chief Innovation Officer tätig und ich als Geschäftsführer. Mittlerweile sind wir ein Team von rund 14 Personen. Darunter Software-Entwickler, Marketing, Sales und Business Development.

Vielleicht möchtest Du uns Euer Startup, ganz zu Beginn unseres Interviews, kurz vorstellen ?

Die Singular AG wurde Ende 2018 gegründet. Die Senn AG hat uns bei unserer Idee von Anfang an unterstützt.

Um die Datenqualität in der Bauindustrie zu steigern, und so die Fehler zu minimieren, haben wir eine Software zur BIM Qualitätssicherung entwickeln. Zielgruppen sind Planer/innen, BIM Koordinator/innen und Bauherr/innen.

Welches Problem wollt Ihr mit Singular lösen ?

Wir möchten digitales Planen und Building Information Modeling vereinfachen und die Qualität der Daten verbessern. Dadurch kann viel Zeit und Kosten gespart werden.

Wie ist die Idee zu Singular entstanden ?

Bruno Ruch hat lange als BIM Manager und BIM Koordinator gearbeitet. Berufsbegleitend hat er das MAS „Digitales Bauen“, an der FHNW begonnen. Das Thema der Masterarbeit war „Realtime Datamanagment Dashboards“, was zur Grundlage der Firmengründung führte.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Singular erklären ?

Wir haben eine Rechtschreibprüfung für Baupläne und Modelle entwickelt. So können alle involvierten Parteien sicherstellen, dass die Daten stimmen.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Es wurde natürlich seit dem Start weiterentwickelt. Neue Ideen kommen fast täglich dazu, da gilt es zu priorisieren. Aber die Grundidee blieb unverändert.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Wir verkaufen die Software in einem Lizenzmodell. Hier unterscheiden wir zwischen Einzelnutzer und Grosskunden. Dazu gibt es mehrere Anwendungsfälle, die man spezifisch dazukaufen kann.

Wie genau hat sich Singular seit der Gründung entwickelt ?

Wir haben uns am Anfang auf Einzelkunden fokussiert. Im letzten Jahr ist uns klar geworden, dass wir ein Produkt entwickeln müssen, welches skalierbar ist. Daran arbeiten wir nun intensiv.

Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Momentan zählen wir 14 Mitarbeiter.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

Richtig schief lief bisher zum Glück noch nichts. Natürlich wären wir gerne schneller in der Entwicklung.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Wir müssen unser Fokus aus Produkt richten, welches richtig gut werden muss.

Wie Elon Musk so schön sagte: „Großartige Unternehmen sind auf großartigen Produkten aufgebaut.“

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Die Grundidee und der Urgedanke blieben bestehen. Es ist wichtig, dass wir daran glauben und festhalten. Wir haben ein Team aufgebaut, welche allesamt hinter der Idee stehen, das freut mich jeden Tag.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

Die Senn AG hat uns von Anfang an investiert und unterstützt noch heute.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Unser Webshop haben wir im April 21 gelauncht – ein grosser Meilenstein für uns. Dann wird sich zeigen, ob wir eine Skalierbarkeit ermöglichen können. Zudem werden wir in den nächsten 12 Monaten einige neue Anwendungsfälle für unser Tool entwickeln.

Vielen Dank für das Interview.

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